Nervige Mütter, skurrile Lehrer, Pubertät ... und TROTZDEM ABI

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Zwischen dem ersten Schultag mit der Zuckertüte im Arm und der Reifeprüfung mit dem Abi in der Tasche liegt ein Lebensabschnitt, den viele Ex - Abiturienten ein Leben lang nicht vergessen werden: Und das liegt vermutlich nicht an den grandiosen Lerninhalten, sondern eher an den vielen lustigen, skurrilen, aber auch schönen Momenten, die das Schulleben so mit sich bringt. 

Die erste Liebe des heranwachsenden Abiturienten und späteren Mathematikprofessors
Für manche Jungen wird die erste große Liebe unvergessen bleiben: Die tolle, hübsche und lustige Klassenlehrerin, die dem aufstrebenden Dreikäsehoch und bald Abiturienten Geschichten von Ronja, der Räubertochter vorliest.
Bei dem einen oder anderen Mädchen wird sicher der sportliche und mit großen braunen Augen ausgestattete Junge aus der vierten Klasse in Erinnerung bleiben, der damals schon 3,50 Meter weit springen konnte und die bewundernden Blicke aller Mädchen auf sich zog. 

Schulhofspiele, schwere Tornister, ein eigenes Handy, das ausgiebige Bummeln auf dem Nachhauseweg, gestresste Mamas, die nach der ersten Schicht schnell noch das warme Mittagessen für den hungrigen Grundschüler zaubern – die Grundschulzeit war ein Idyll ! 
Die nervige Mutter des Klassenkameraden, die dem kleinen Prinzen noch das Stühlchen im Klassenraum zurechtrückt oder schnell noch den warmen Pullover zum Schulhof bringt, haben die meisten Schüler wohl eher nur nebenbei mitbekommen. Sie war und ist höchstens ein Alptraum für den bedauernswerten Grundschullehrer, der nicht nur täglich eine laute und schrille Bande zu bändigen hat, sondern sich eben auch gefühlte zehntausend Mal mit der Übermutter herumschlagen muss. Und wehe: Es reicht nicht fürs Gymnasium – dann bekommt nicht das kleine hoffnungsvolle, schludrige Nachwuchsgenie Stress, sondern all die unfähigen Pädagogen, die das intellektuelle Potenzial des Genies nicht in ausreichender Weise aus dem Grundschulabiturientenanwärter herausgekitzelt haben.

Der "Fast - Abiturient" in seinem neuen Biotop
Wer es nach der Grundschule zum Gymnasium mit der Perspektive Abitur geschafft hat, der befindet sich in einem neuen Biotop, in dem sich nicht nur allerlei wundersame Schüler tummeln. Hier fühlt sich das Pädagogenfaktotum genauso wohl wie der Zuchtmeister, der das Pädagogikseminar auf der Militärakademie in Amerika besucht hat. Doch der gemeine Gymnasiast lernt auch jene Lehrer kennen, die mit Herzblut unterrichten, begnadete Pädagogen sind und Vorbilder für das spätere Leben eines Schülers bleiben. Das ist dann Nachhaltigkeit in ihrer ganz besonderen Form und wertvoll für die Gesellschaft.

Vorsicht: Pubertät
Doch Obacht! Etwas Dunkles und Unergründliches lauert in den Klassen sieben bis elf: Die Pubertät. Sie ist der Feind aller ehrgeizigen und ambitionierten Eltern. Denn, die Pubertät macht aus dem folg- und strebsamen Gymnasiasten über Nacht einen pickligen und (maul)faulen Muffkopf, der schulisch gerade so über die Runden kommt. Und das kleine süße Mädchen wird vom Pubi-Virus in eine launische Mega-Zicke verwandelt, die mit sich und der Welt nicht im Reinen ist – ganz zu schweigen von der schulischen Leistung. Da hat schon manche Helikopter-Mutter kapituliert und ist ohne Vorwarnung von Wolke 7 abgestürzt. Noch weitere Gefahren gibt es für die Gymnasiastin und den Gymnasiasten: Das andere Geschlecht. Da bekommt Kurvendiskussion in Mathematik und Sixpack im Englischunterricht plötzlich einen ganz anderen Kontext auf dem Weg zum Abitur.

Endspurt für alle
Bei all diesen realen Gefahren ist es erstaunlich, dass der junge Mensch irgendwie doch nicht das Abitur aus den Augen verliert und rechtzeitig vor der Reifeprüfung die Kurve in Richtung Studium nimmt. Gut zwei Drittel seines Lebens hat er mit der Schule verbracht und nun ist Endspurt angesagt: Manchmal kommen die Eltern doch noch zum Zuge und vermitteln auf den letzten Metern noch einmal Nachhilfe, um pubertätsbedingte Ausfälle kurzfristig für die anstehende Abi-Prüfung zu kompensieren. Und der junge Mann, der gestern noch eine Karriere als Sozialnetzakrobatiker anstreben wollte, mutiert urplötzlich zum Streber. Die Zicke, welche gerade noch ein Leben als Youtube-Star führen wollte, wird zum Lernmäuschen und erzählt ständig etwas vom BWL-Studium. So schaffen es doch noch die meisten, sich das heiß ersehnte Abi zu krallen und spätestens nach den letzten Prüfungen machen sich die jungen Männer und Frauen nur noch um die Abiturfeier Gedanken. Auch die Eltern, Paten und Anverwandten übrigens – denn nicht nur das einstige Schulkind geht eigene Wege, auch ein Geschenk zum Abitur ist fällig. Und das ist keine einfache Sache, denn das Abiturgeschenk sollte auch Symbolgehalt und Erinnerungswert haben.

Das größte Geschenk zum Abitur macht jedoch das Leben: Denn, nach Zeugnisvergabe und Abiturfeier ist das Gefühl der Freiheit groß. Die Welt liegt den jungen Erwachsenen zu Füßen.

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